Ostern bei mir – zwischen Katzen, Ruhe und dem, was wirklich zählt

Veröffentlicht am 6. April 2026 um 08:42
Frau sitzt ruhig am Fenster mit zwei Katzen auf dem Schoß, warme Osterstimmung, weiches Licht und eine ruhige, geborgene Atmosphäre.

Ostern bei mir sieht nicht aus wie aus einem Katalog. Es ist nicht perfekt geplant und nicht bis ins Detail vorbereitet. Es ist einfach mein Leben – so, wie es ist.

 

Mein Tag beginnt nicht am Tisch, sondern bei meinen Katzen. Ich schaue, ob alles in Ordnung ist, ob sie fressen, ob sie ruhig sind. Das ist mein Alltag, und er verändert sich auch an Feiertagen nicht. Für mich gehört das dazu, und es fühlt sich richtig an.

 

Irgendwann wird es ruhiger im Haus. Das Licht ist weich, alles wird langsamer. Die Katzen liegen an ihren Plätzen, jede auf ihre eigene Weise. Sie wissen nicht, dass Ostern ist. Aber sie sind da. Und genau das macht diesen Moment besonders.

 

An solchen Tagen kommen Gedanken von selbst. Erinnerungen, Gefühle, manchmal auch Dinge, die im Alltag keinen Platz haben. Und dann merke ich, dass ich nicht allein bin. Da ist Leben um mich herum. Ruhig, leise, aber präsent.

 

Meine Feiertage sind anders. Ich kann nicht einfach weggehen, ich kann nicht alles stehen lassen. Ich habe Verantwortung – jeden Tag. Aber ich habe nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Weil genau das mein Leben ist.

 

Die Katzen verstehen keine Feiertage. Und trotzdem sind sie ein Teil davon. Ihre Ruhe, ihre Nähe, ihre Art einfach da zu sein – das gibt diesen Tagen etwas Echtes.

 

Vielleicht geht es genau darum. Nicht um Perfektion, nicht um Erwartungen. Sondern um das, was wirklich da ist. Um Ruhe, um Nähe und darum, dass jemand an deiner Seite ist.

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